Hundezwinger und Ausläufe nach Maß: für Züchter, Tierheime und engagierte Hundebesitzer — robust, sicher, bundesweit montiert.
Ein Hundeauslauf-Zaun ist mehr als ein Gartenzaun. Er muss täglich dem Sprung, dem Druck und der Neugier aktiver Hunde standhalten — und dabei so gebaut sein, dass keine Verletzungsgefahren entstehen.
Für Privathaltung, für Hundezüchter, für Tierheime und Tierarztpraxen hat jeder Einsatz seine spezifischen Anforderungen. Wir bauen Hundeausläufe und Zwinger nach Maß — bundesweit, mit eigenem Team, Zahlung beim Fahrer.
Kein Standardsortiment, sondern Planung nach deinen Bedürfnissen: Wie viele Hunde, welche Rasse, wie groß soll der Auslauf sein?
Ein sicherer Auslauf im Garten: 180 cm hoch, Bodenverankerung, selbstschließendes Tor. Für aktive und sprungreudige Hunde die richtige Lösung.
Mehrere aneinandergrenzende Ausläufe, Verbindungstore, gemeinsame Wände. Hygienisch und funktional — wir planen mit dir durch.
Robuste Zwingerlösungen für Tierheime und tierärztliche Praxen. Leicht zu reinigen, stabil gegen Beanspruchung, langlebig.
Reale Projekte von Zaunonkel — geliefert und montiert durch unser eigenes Team.
Ein Hundeauslauf-Zaun muss deutlich robuster sein als ein normaler Gartenzaun. Hunde springen dagegen, kratzen daran, versuchen ihn zu untergraben. Ein Zwingerzaun muss Zug-, Druck- und Kippbelastung standhalten. Außerdem gelten engere Maschenweiten, damit Pfoten nicht hängen bleiben. Für Züchter und Tierheime sind die Anforderungen an Hygiene und Reinigbarkeit ebenfalls relevant — glatte Metalloberflächen sind leichter zu desinfizieren als Holz.
Für die meisten Hunderassen reichen 180 cm. Für sehr springer-freudige Rassen wie Malinois, Husky oder Jagdhunde (wenn jagdlich erregt) empfehlen Experten 200–240 cm. Wichtig ist dabei auch der Übersteigschutz: Ein nach innen gebogener Überrollschutz an der Oberkante verhindert das Überklettern. Die Pfostenverankerung muss tief genug sein, damit der Zaun das Gewicht eines springenden Hundes auffängt.
Verzinkter Stahl (Doppelstabmatte oder Knotengeflecht) ist die langlebigste und hygienischste Lösung für Zwinger. Glatt, leicht zu reinigen, langlebig, kein Rost bei guter Qualität. Aluminium ist leichter, aber teurer. Holz ist für Zwinger nicht empfehlenswert — Hunde nagen daran, Bakterien setzen sich fest, Pflege ist aufwändig. PVC ist günstig, aber oft nicht stabil genug für aktive Hunde.
Nach Tierschutzvorgaben (TierSchHuV) ist die Mindestfläche abhängig von Schulterhöhe und Anzahl der Hunde. Als Faustregel: für einen mittelgroßen Hund min. 6 m², für große Hunde min. 10 m², für sportliche und aktive Rassen mehr. Für Züchter mit mehreren Hunden oder für Tierheime gelten die detaillierten Anforderungen der TierSchHuV — Behörde und Veterinäramt befragen.
Ja. Wir haben Erfahrung mit Züchter-Projekten: mehrere aneinandergrenzende Boxen, gemeinsame Abtrennwände, Verbindungstüren zwischen Auslaufbereichen. Für Zucht-Anlagen mit besonderen Anforderungen empfehlen wir eine direkte Anfrage per Telefon oder E-Mail.
Ein einfacher 3 × 5 m Zwinger mit 180 cm Zaunhöhe liegt im mittleren Preissegment. Für ein konkretes Angebot: Maße (Länge, Breite, Höhe), gewünschtes Material und Anzahl der Türen per WhatsApp schicken. Zahlung erst beim Fahrer.
Schürzendraht (30 cm tief eingegraben), Betonstreifen am Fuß des Zauns oder eine Bodenfläche aus Beton/Pflastersteinen sind die effektivsten Lösungen. Für intensive Gräber ist ein Betonboden die sicherste Variante — aber nicht tierschutzgerecht für Daueraufenthalt. Für kürzere Aufenthalte (Auslauf) reicht Schürzendraht.
Beton ist hygienisch, leicht zu reinigen, aber hart für die Gelenke. Kunstrasen über grobem Schotter ist eine gute Kombination: wasserdurchlässig, pfotenfreundlich, leicht zu reinigen. Naturboden (Erde, Gras) ist am natürlichsten, aber schwer hygienisch zu halten. Für Tierheime und Züchter ist ein Betonboden mit Gefälle zur Ablaufrinne die praxistauglichste Lösung.
Konfiguriere online in wenigen Minuten — Pfosten immer inklusive. Oder ruf uns einfach an.